2009/2010: FrauenLeben – Frauenleben

Maria Stern: Mindestsicherung für Kinder

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Zusammenfassung

Maria Stern thematisiert in ihren Texten und Liedern den Alltag und die Schwierigkeiten allerziehender Mütter. Besonders finanziell haben viele von ihnen auch bei guter Ausbildung große Schwierigkeiten, die Unterstützung von staatlicher Seite lässt oft lange auf sich warten. Sie fordert daher eine Mindestsicherung für Kinder, was viele Konflikte entschärfen würde.

Mag. Ines Spinn: Polizeijuristin im Stuwerviertel

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Zusammenfassung

Das Stuwerviertel hat seit langem den Ruf eines Rotlichtviertels, die Prostituierten dort gehören zur untersten Schicht der SexarbeiterInnen in Wien: ca. 95 % sind Ausländerinnen, viele davon aus Osteuropa, die wenigen Inländerinnen sind überwiegend drogenabhängig.

Prostitution wird in Wien durch das Wiener Prostitutionsgesetz geregelt. Die Polizei kontrolliert die Einhaltung von Verbotszonen und Verbotszeiten, sowie das Gesundheitszeugnis der Frauen. Erst seit kurzem werden auch die Freier überprüft und bestraft.

Prof. Dr. Sigrid Jalkotzy-Deger: Ein Frauenleben als Wissenschaftlerin

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Zusammenfassung

Nach einer bemerkenswerten Laufbahn als Archäologin mit dem Forschungsschwerpunkt vorantikes Griechenland ist Sigrid Jalkotzy-Deger heute Vizepräsidentin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Begabung, Begeisterung für die minoische und mykenische Kultur und nicht zuletzt großes Durchhaltevermögen haben ihr diesen Lebensweg ermöglicht, trotz teilweise schwieriger Ausgangssituationen.

Sonja Högler: Rauchfangkehrermeisterin

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Zusammenfassung

Bildung und Engagement prägen das Leben von Sonja Högler, die als Rauchfang¬kehrerin mit abgeschlossenem Biologiestudium eine ungewöhnliche Laufbahn eingeschlagen hat. Sie erzählt über ihren Werdegang, ihren Alltag, den Beruf der Rauchfangkehrerin und ihre Tätigkeit als Berufsschullehrerin.

Christine Gattringer Schenkenfelder und Gusti Leitner: Bäuerinnen-Leben

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Zusammenfassung

„Bäuerin sein ist mehr als ein Beruf, es ist eine Art zu leben.“ An diesem Abend öffnen zwei engagierte Bäuerinnen aus dem oberösterreichischen Mühlviertel gleichsam ihr Hoftor und lassen uns in ihr Leben und in ihren Alltag blicken. Beide nahmen 2006 an einer ÖBV-Begegnungsreise einer Gruppe von Bäuerinnen nach Burkina Faso und Ghana teil, die von Renate Welsh als Schreibreise gestaltet wurde. Zehn Monate nach der Begegnung mit Bäuerinnen in der Sahelzone erfolgte auch ein Gegenbesuch von Frauen aus Burkina Faso nach Österreich. So gewannen alle Beteiligten einen Einblick in die Lebensrealität von Frauen eines anderen Kontinents.

Dr. Ilse Helbich: über ihr Leben und das älter werden

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Zusammenfassung

Die Schriftstellerin Ilse Helbich erzählt reflektiert und zugleich berührend aus ihrem Leben, sie fokussiert dabei besonders auf die Bereiche Soziales, Frauen und Weltanschauung und deren Veränderungen in ihrer Lebenszeit. Eine kleine Leseprobe aus dem autobiographischen Roman „Schwalbenschrift“ rundet den Abend ab.